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LeBron erklärt größtes Ärgernis bei den Lakers! Backcourt-Konkurrenz für Schröder? | NBA-News

Steph Curry verlängert bei den Warriors, Kon Knueppel fällt verletzt auf und die Hornets werden nochmal auf den Trademarkt aktiv. Dazu hatten die Pistons scheinbar Kevin Durant auf dem Radar und LeBron James erklärt seinen Wechsel zu den Sixers. Alle News jetzt im Update.

HOB-Redaktion

2. Oktober 2026

Curry verlängert und wird Rekordverdiener

Stephen Curry bleibt den Golden State Warriors treu. Der Superstar hat seinen Vertrag um zwei Jahre und 116 Millionen Dollar verlängert und bleibt damit bis mindestens 2028 bei den Warriors.

Dabei hätte Curry deutlich mehr verdienen können. Er wäre für bis zu 136 Millionen Dollar berechtigt gewesen, verzichtet also auf rund 20 Millionen. Für Golden State ist das wichtig, weil dadurch etwas mehr finanzieller Spielraum für den Kader bleibt.

Curry wird mit dem neuen Vertrag außerdem zum bestbezahlten Spieler der Liga-Geschichte. Insgesamt kommt der Point Guard auf 652 Millionen US-Dollar, noch nie verdiente jemand mit NBA-Verträgen so viel Geld.

 

 

Knueppel verpasst Preseason

Kon Knueppel wird die Preseason der Charlotte Hornets aufgrund einer Oberschenkelverletzung verpassen. Der 21-Jährige soll in der ersten Woche der regulären Saison erneut untersucht werden. Ob er zum Saisonstart zur Verfügung steht, ist damit noch offen.

Knueppel war in seiner ersten NBA-Saison direkt ein wichtiger Bestandteil der Hornets. Der Flügelspieler kam auf 18,5 Punkte, 5,3 Rebounds und 3,4 Assists pro Spiel und traf insgesamt 273 Dreier, ein neuer NBA-Rekord für einen Rookie.

Die Hornets haben ihren Kader im Sommer unter anderem mit Dennis Schröder, Naz Reid und Grayson Allen verstärkt. Knueppel sollte dabei weiterhin eine zentrale Rolle einnehmen. Neben ihm fehlt in der Preseason auch Grant Williams verletzungsbedingt.

 

 

Hornets holen Ex-Top-10-Pick

Fast zeitgleich verstärken sich die Charlotte Hornets direkt im Backcourt und holen Rob Dillingham von den Chicago Bulls. Dafür schicken die Hornets Buddy Hield und zusätzliches Geld nach Chicago.

Dillingham wurde 2024 an achter Stelle gedraftet, konnte sich in seinen ersten beiden NBA-Jahren aber noch nicht richtig durchsetzen. In 30 Spielen für die Bulls kam er zuletzt auf 9,6 Punkte und 2,8 Assists pro Partie.

In Charlotte bekommt der 21-Jährige jetzt eine neue Chance. Nach dem Abgang von LaMelo Ball ist im Backcourt ohnehin einiges offen. Neben Coby White und Dennis Schröder stehen dort unter anderem Rookie Christian Anderson und jetzt auch Dillingham im Kader. Damit dürfte die Konkurrenz um Minuten vor allem auf den Guard-Positionen noch einmal zunehmen.

 

 

Pistons wollten Superstars für Cunningham

Die Detroit Pistons hatten im Sommer offenbar deutlich größere Pläne. Nach einer Saison mit 60 Siegen wollte Detroit Cade Cunningham einen weiteren Superstar zur Seite stellen. Auf der Liste standen dabei drei große Namen: Kawhi Leonard, Kyrie Irving und Kevin Durant.

Bei Durant sollen die Pistons sogar direkt bei den Houston Rockets angefragt haben. Houston zeigte allerdings kein Interesse an einem Trade. Auch bei Irving und Leonard kam kein Deal zustande.

Damit gehen die Pistons ohne den großen Star-Transfer in die neue Saison. Und dabei gibt es in Detroit ohnehin noch eine offene Baustelle: Die Verhandlungen mit Jalen Duren sind weiterhin nicht abgeschlossen. Für die Pistons ist also auch ohne Kawhi, Irving oder Durant noch einiges offen.

 

 

LeBron erklärt Wechsel zu den Sixers

LeBron James hatte die Philadelphia 76ers bei seiner Entscheidung zunächst überhaupt nicht auf dem Zettel. Erst die Gespräche mit Sixers-Guard Tyrese Maxey und besonders der Trade für Jaylen Brown haben ihn überzeugt, dass Philadelphia ernsthaft um den Titel spielen kann.Das erklärte der 41-Jährige in seinem Podcast “Mind the Game”.

Auch seine Zeit bei den Lakers kam zur Sprache. Dabei ging es allerdings nicht um sportliche Probleme: LeBron beschäftigt bis heute, dass er den Titel 2020 wegen der Corona-Pandemie nicht mit den Fans bei einer Parade feiern konnte. Auf die Frage, wie sehr ihn das störe, antwortete er sogar mit „20 von 10“.

In Philadelphia will der “King” laut eigener Aussage jetzt nochmal herausfinden, wie sehr er die Erwartungen an ihn noch übertreffen kann.

 

 

Quellen: Basketball-World.News, espn.com, spox.com

Fotocredit: Getty Images

HOB-Redaktion

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