Minnesota Timberwolves

Minnesota widmet sein City-Jersey der Musiklegende Prince, die jahrzehntelang in Minneapolis lebte und wirkte. Das Design greift die charakteristischen Farben und Symbole des Künstlers auf und verbindet so die Basketballkultur der Wolves mit dem kulturellen Erbe der Stadt – ein stimmiges Tribut an einen der größten Söhne Minnesotas.
Golden State Warriors

Die Warriors greifen erneut den beliebten „The Town"-Look auf und verleihen dem ikonischen Oak-Tree-Logo eine frische Farbvariante. Der Eichenbaum steht seit Jahrzehnten als Symbol für Oakland – die langjährige Heimat der Franchise, bevor sie nach San Francisco zog. Dunkles Braun, Cremetöne und feine Goldakzente formen ein modernes, geerdetes Design, das Stolz, Härte und 47 Jahre Identität in der East Bay würdigt.
Boston Celtics

Das City-Jersey der Celtics für die Saison 2025/26 ist eine Hommage an die legendäre Vergangenheit der Traditionsfranchise – und gleichzeitig ein Bekenntnis zum unerschütterlichen Kampfgeist, der Bostons Basketball seit Jahrzehnten prägt. Goldene Akzente symbolisieren Erfolg, Triumph und die 18 Titel. Das gesamte Design erinnert daran, was es bedeutet, ein Celtic zu sein: immer hungrig, immer entschlossen.
L.A. Clippers

Die Clippers erzählen mit „A Brave Beginning" ihre eigene Herkunftsgeschichte – von den Anfängen 1970 in Buffalo über die San-Diego-Jahre bis hin zum heutigen L.A. Das City-Jersey belebt die frühen Franchise-Farben Schwarz, Orange, Weiß und Hellblau neu und knüpft bewusst an die City Edition 2018/19 an. So entsteht ein moderner Rückblick, der die historischen Wurzeln würdigt.
Orlando Magic

Orlando verknüpft in seinem City-Jersey Tradition und Wandel. Eine edle Platin-Basis wird mit dem ikonischen Magic-Blau kombiniert, hinzu kommen historische Wordmarks, klassische Logo-Panels und Retro-Trim. Vom Schriftzug von 1989 bis zum Bund-Design von 2008 greift das Trikot entscheidende Kapitel der Franchise-Historie auf.

Cleveland Cavaliers

Cleveland knüpft an die 2022er-City-Edition an, die in Zusammenarbeit mit den Cleveland Metroparks entstand. Der Look bleibt der vom Eriesee inspirierten Ästhetik treu, erhält jedoch mit einem kräftigen Orange ein markantes Update – angelehnt an die intensiven Sonnenaufgänge, farbigen Sonnenuntergänge und das herbstliche Laub Nordost-Ohios.
Detroit Pistons

Detroit kombiniert Vergangenheit und Gegenwart zu einem neuen City-Mix. Auf Basis des Moments-Mixtape-Designs 2021/22 kehrt der markante Blitz zurück, ergänzt durch Farben und Details verschiedener Pistons-Epochen. Das Jersey ist ein kraftvolles Statement, das die Geschichte, Kultur und den Stolz des Detroit-Basketballs in einem Look vereint.
Memphis Grizzlies

Memphis feiert 25 Jahre in der Bluff City und widmet sein City-Jersey dem musikalischen Erbe der Stadt: Stax Records, Isaac Hayes und Memphis Soul prägen das diesjährige Design. Platin-Details, geprägte Muster und eine leicht asymmetrische Optik greifen den Memphis-Groove auf. Der Stax-Schriftzug, Kente-Trim, Vinylrillen und der Isaac-Hayes-Tag setzen stilvolle Akzente.
Toronto Raptors

Toronto interpretiert das Design von 2021/22 neu. Doch statt Gold dominieren diesmal Kanadas Nationalfarben Rot und Weiß, wodurch das Jersey einen klareren, energischeren Look erhält. Die Mischung aus Tradition und Weiterentwicklung spiegelt den unermüdlichen Drive der Stadt und die Identität der Raptors wider. Und natürlich darf der dribbelnde Raptor nicht fehlen.
Atlanta Hawks

Die Hawks kehren zum Fanliebling „Peachtree" von 2019/20 zurück. Der Look feiert Atlantas lokal verwurzelte Kultur und setzt auf frische Pfirsich- und Ascension-Weiß-Akzente für klare Linien. Markante Nummern stehen für die Energie der Stadt, eine dezente Kurve an den Shorts dynamisiert das Design. Die pfirsichfarbene Gürtelschnalle setzt den finalen Tribut an den „Peach State".
Brooklyn Nets

Die Grundlage des Nets-Trikots ist das beliebte City-Jersey von 2018/19. Das neue Design hat aber einen modernen Twist: Auf der klassischen Icon-Edition-Basis setzt Brooklyn auf frische Farbakzente und ein charakteristisches „Brooklyn Camo"-Muster. Ein Mix aus Streetstyle und urbanem Flair, der zu den Boroughs passt.
Charlotte Hornets

Das City-Jersey der Hornets feiert die Basketball-Leidenschaft Carolinas. Kräftige Farben, inspiriert von der „Bird of Paradise"-Blüte, die einst Queen Charlotte faszinierte, treffen auf ikonische Nadelstreifen. Die lila und türkisen Schriftelemente stehen für Widerstandskraft, Intensität und den Anspruch, den die „Carolina Ballers" seit Generationen verkörpern.
Chicago Bulls

Für die Bulls gibt es ein modernes Remake ihres allerersten City-Jerseys. Das 2025/26er-Design greift die Chicago-Flagge auf und kombiniert den geschwungenen „Chicago"-Schriftzug auf der Brust mit vier Sternen an der Seite sowie dem Zusatz „Sweet Home". Eine mutige Weiterentwicklung des Klassikers von 2017/18 – tief verwurzelt in der Identität der Windy City.
Dallas Mavericks

Der Name „Pegasus-City" rührt nicht von irgendwoher. Dallas würdigt sein ikonisches Wahrzeichen: den leuchtenden Pegasus, seit 1934 ein Symbol für Fortschritt und Energie. Auf schwarzem Grund breiten sich neonblaue Flügel aus, während „Dallas" in klassischer griechischer Typo erscheint – eine klare Hommage an den geflügelten Stadtgeist.
Denver Nuggets

Denver setzt auf den Fanliebling schlechthin und bringt das „Black Rainbow Skyline"-Motiv zurück. Der Mix aus 80er- und 90er-Retro bleibt mit schwarzer Basis, markanter Skyline und leuchtendem Regenbogen erhalten. Neu ist der „Denver"-Schriftzug auf der Brust, der dem Klassiker ein schlichtes, aber wirkungsvolles Update verpasst.
Sacramento Kings

Sacramento setzt auf einen frischen Remix des grauen 2022/23er-City-Jerseys – diesmal ganz im Zeichen von „The Beam", dem leuchtenden Symbol der Stadt. Tiefes Ink-Purple, helle Violettakzente und vom Golden 1 Center inspirierte Trim-Details formen einen modernen, energiegeladenen Look. Seitliche „Sacramento Proud"-Panels betonen den Zusammenhalt der Community.
Houston Rockets

Houston verknüpft Tradition mit neuem Drive. Das City-Jersey zitiert die Ära von Hakeem Olajuwon und Clyde Drexler und greift die Energie auf, die die Legenden einst verkörperten. Bereits 2023/24 mit dem „Dunkstronaut" zurückgebracht, feiert der Look Kreativität, Spaß und die dynamische Identität der Rockets.
Indiana Pacers

Die Indiana Pacers verbinden verschiedene Generationen an Jerseys miteinander: Der „Pacers"-Schriftzug von 1984–90 wird kombiniert mit der ikonischen Farbblock-Ästhetik von Florence Griffith Joyner. Das Royalblau erinnert an die ABA-Wurzeln, der Schriftzug „Boom Baby!" an Kult-Kommentator Bobby „Slick" Leonard.
L.A. Lakers

Die Lakers knüpfen an ihre frühen Jahre in Los Angeles an und bringen die „California Dream Edition" zurück. Der Look greift die Ästhetik der 1960er-Jahre auf – lange vor Showtime, Threepeat und der Championship 2020, die das Erbe prägten. Ein nostalgisches, zugleich frisches Trikot, das die Wurzeln der Franchise ehrt.
Milwaukee Bucks

Die Bucks bringen mit „Cream City" einen Fanliebling zurück. Das cremefarbene Design spielt auf die Ziegel an, die Milwaukee seinen Spitznamen gaben. Grün-blaue Streifen und der klassische Schriftzug verbinden Tradition mit modernem Look. Ein stilisiertes „M" und ein Wisconsin-Gruß auf den Shorts setzen Akzente.
New Orleans Pelicans

New Orleans setzt auf den Fanliebling der Saison 2023/24. Das City-Jersey ist eine Hommage an über 300 Jahre Magie und Mysterium – dort, wo Bayou, Neonlichter und Schatten der Straßen mystisch miteinander verschmelzen. Der Look fängt die unverwechselbare Atmosphäre der Stadt ein und verkörpert pure „NOLA"-Essenz.
New York Knicks

Die Knicks kooperieren erneut mit Kith, interpretieren das 2021er-City-Design in der typischen Sandrift-Palette neu. Exklusive NYC-Swoosh-Details und ein monogrammierter Seitenstreifen verweisen auf Kiths Stil. Auf den Shorts ziert ein individuelles Artwork des Madison Square Garden das Design, während eingestickte Retired Numbers im Bund die Geschichte würdigen.
Oklahoma City Thunder

OKC führt die Story der City-Edition von 2018/19 fort – mit Fokus auf Gemeinschaft und Widerstandskraft. Verzahnte geometrische Formen bilden „OKC", wasserinspirierte Details verbinden die Stadt. Eine Sunset-Schärpe ehrt die indigenen Gruppen Oklahomas, elf Sterne stehen für ihre Geschichten. Eine versteckte Schildkröte symbolisiert Erdverbundenheit, Ausdauer und Einheit.
Philadelphia 76ers

Philadelphia orientiert sich am Symbol der Stadt: der Liberty Bell. Rissig, aber ungebrochen, steht sie für Zusammenhalt und Widerstandskraft – Qualitäten, die das City-Jersey aufgreift. Markante Details und eine kraftvolle Optik verbinden Historie und Zukunft und spiegeln den unerschütterlichen Spirit der „Sixers" wider.
Phoenix Suns

Die Suns bringen das ikonische „Valley"-Jersey zurück – gestaltet von Centercourt Studios und Nike. Der pixelierte Farbverlauf zeichnet die Silhouette des Camelback Mountain nach. Der „The Valley"-Schriftzug auf der Brust und die kräftige Farbwelt feiern die Stadt und erinnern an Sonnenauf- und Untergänge in der Wüste.

Miami Heat

Miami lässt die „Original Vice Nights" erneut aufleben – das Kulttrikot von 2018, bis heute das meistverkaufte City-Jersey der NBA. Über 90.000 Stück gingen weltweit über den Ladentisch. Die schwarze Edition feiert den Fan-Style mit dem typischen Miami-Schriftzug und den Vice-Farben. Neu ist ein Patch zum 20. Jubiläum des ersten Titels 2006.
Portland Trail Blazers

Wieder im Anflug: Das „PDX Carpet – Return Flight"-Jersey kehrt zurück und übernimmt das markante Muster der ikonischen Flughafen-Teppiche, inklusive „PDX"-Schriftzug auf der Brust. Ein goldenes 1977-Champion-Icon am Kragen sowie Pinwheel, Carpet-Stripe und „ripcity"-Gürtelschnalle auf den Shorts schlagen die Brücke zwischen Stadtflair und Blazers-Tradition.
San Antonio Spurs

San Antonio lässt die beliebte 2020/21er-Fiesta-Edition wieder aufleben. Auf schwarzer Basis ziehen sich kräftige Fiesta-Streifen über Trikot und Shorts, angeführt vom „San Antonio"-Schriftzug. Der Look verbindet nostalgische Farben mit modernem Auftreten – ein Tribut an die Vergangenheit, gestaltet für die Gegenwart.
Autor: Zawadi Mograbi | Dieser Text erschien zuerst in BASKET 01/26 | Fotocredits: GettyImages

