Liebe BASKET-Community,
in unserer aktuellen Ausgabe sind uns mehrere Fehler unterlaufen, für die wir uns bei euch entschuldigen möchten.
Auf Seite 33 unserer Draft-Review haben wir beim Warriors-Rookie Yaxel Lendeborg versehentlich einen Text abgedruckt, der zu Caleb Wilson gehört. Im Interview mit VJ Edgecombe auf Seite 36 ist zudem eine Antwort aus unserem Franz-Wagner-Interview (Ausgabe 7-8/26) geraten. Und in unserer Story über die Lakers und die Buss-Dynastie haben wir auf Seite 62 einen Absatz doppelt gedruckt. Drei unterschiedliche Fehler – und keiner hätte passieren dürfen. Gerade bei einem Magazin wie BASKET, in das viel Recherche, redaktionelle Arbeit und Leidenschaft fließen, wollen wir euch ein sorgfältig produziertes Heft liefern. Diesem Anspruch sind wir diesmal nicht gerecht geworden.
Besonders ärgern uns die beiden inhaltlichen Fehler in der Draft-Review und im Interview. Ihr, die ihr unser Magazin kauft und euch die Zeit nehmt, unsere Geschichten zu lesen, müsst euch darauf verlassen können, dass wir Inhalte korrekt wiedergeben. Bei unseren Autor:innen und bei VJ Edgecombe entschuldigen wir uns dafür ausdrücklich.
Diese Fehler korrigieren wir offen: Wir zeigen, was passiert ist, und stellen die betroffenen Passagen vollständig richtig. Die korrekten Fassungen findet ihr im Folgenden.
Ein gedruckter Fehler bleibt – anders als online steht er dauerhaft im Heft. Umso aufrichtiger bitten wir euch um Entschuldigung. Zugleich danken wir allen Leser:innen, die uns darauf aufmerksam gemacht haben. Eure Kritik ist vollkommen berechtigt – und für uns der Anlass, unsere redaktionellen und produktionstechnischen Abläufe noch einmal genau zu prüfen.
Für die fehlerhafte Berichterstattung bitten wir um Entschuldigung.
RICHTIGSTELLUNG:
(1) In der Dratft-Review reden wir auf S. 33 über den Warriors-Rookie Yaxel Lendeobrg. Allerdings steht hier Text, der eigentlich zu Caleb Wilson gehört. Korrekt muss der Eintrag zu Lendeborg wie folgt lauten:
Yaxel Lendeborg
23 Jahre | Forward | Golden State Warriors | Pick #11
BASKET-Meinung: Lendeborg wird noch vor Saisonstart seinen 24. Geburtstag feiern. Der Forward, der mit Michigan die March Madness gewann, ist aber nicht nur aufgrund seines Alters bereit für die NBA. Er ist auf dem Court ein echtes Schweizer Taschenmesser – und passt damit perfekt in das System von Steve Kerr.
(2) Im Interview mit VJ Edgecombe, hat sich auf Seite 36 eine Antwort aus dem Interview mit Franz Wagner aus Ausgabe 7-8/26 verirrt.
Tatsächlich antwortet VJ auf die Frage „Welche Erinnerungen hast du noch an die Zeit damals (ans adidas Eurocamp, Anm. d. Red)” wie folgt:
VJ Edgecombe: „Ich kann mich noch an jeden einzelnen Tag in Italien erinnern, habe unzählige Fotos gemacht und alles mitgenommen, was es zu erleben gab. Es war einfach ein wunderschöner Ort, und das Camp selbst war großartig. Ab und zu schaue ich mir noch Videos aus dieser Zeit an, die tauchen immer mal wieder auf. Es ist einfach schön, darauf zurückzublicken. Ich durfte gegen Spieler antreten, die selbst schon Profis oder kurz davor waren. Damals war ich siebzehn, superdünn, einfach nur ein Kind, das alles aufgesogen hat. Ich war sehr glücklich, hier sein zu dürfen.”
(3) Auf S.62 in unserer Geschichte über die Lakers und die Buss-Dynastie wurde auf Seite 62 ein Absatz versehentlich doppelt abgedruckt. Dadurch fehlt zwar keine inhaltliche Information, dennoch handelt es sich um einen ärgerlichen und vermeidbaren Produktionsfehler.
Korrekt müsste es nach dem Absatz „Vom Klempner zum Doktor” im darauffolgenden Abschnitt unter der Zwischneüberschrift „Das Geschäft seines Lebens” weitergehen mit „Letzteres Art-Deco-Meisterwerk der New Yorker Skyline sowie dessen Distanz zur vergrämten Westküste erweichen den ultratoughen und feingeistigen Cooke. Buss kommt ob der großen Investition in der Folge so richtig ins Schwitzen. Eine Millionenleihgabe unter anderem vom späteren Clippers-Besitzer Donald Sterling rettet den durch einen abgesprungenen Mieter gefährdeten Deal. ,Es war ein so kompliziertes Geschäft, dass ich Schwierigkeiten hätte, es in Gänze zu erklären', schmunzelt Buss selbst später einmal über den Handel, bei dem über 50 Anwälte und Notare in mehreren Staaten involviert sind. ,Die Reporter haben damals versucht, den Weg des Geldes komplett nachzuvollziehen, aber es war unmöglich.' Letztendlich kosten Jerry Buss die Lakers 67,5 Millionen US-Dollar, die er mit dem Geld ,vieler fremder Leute' bezahlt und die für ihn ein enormes Risiko bedeuten.”
Leider bleibt ein gedruckter Fehler stehen. Anders als online steht er dauerhaft im Heft. Umso aufrichtiger bitten wir euch um Entschuldigung.
Zugleich danken wir allen Leser:innen, die uns darauf aufmerksam gemacht haben. Eure Kritik ist vollkommen berechtigt – und für uns der Anlass, unsere redaktionellen und produktionstechnischen Abläufe noch einmal genau zu prüfen.
Wir hoffen, euch auch weiterhin als treue Leser:innen an unserer Seite zu wissen. Vielen Dank für euer Vertrauen.
Mit besten Grüßen,
die BASKET-Redaktion
Stand der Daten: 14. September 2026

