In der NBA reicht es längst nicht mehr aus, einfach nur gut zu sein. Besonders im Westen ist die Konkurrenz enorm, aber auch die Eastern Conference hat sich vor der Saison 2026/27 mit einigen spektakulären Transfers verändert. Mehrere Franchises haben sich deshalb für einen radikalen Kurs entschieden: Statt auf die kontinuierliche Entwicklung ihrer bisherigen Mannschaften zu vertrauen, setzen sie auf neue Stars, veränderte Rollen und teilweise komplett neue Spielsysteme.
Doch mit großen Namen kommen auch große Erwartungen. Die Frage ist nicht nur, welche Mannschaft auf dem Papier stärker geworden ist, sondern welche Veränderungen tatsächlich funktionieren.
In der vierten Folge unserer NBA Season Preview sprechen wir über die Toronto Raptors, Portland Trail Blazers, Philadelphia 76ers, Miami Heat, Boston Celtics und Minnesota Timberwolves. Sechs Teams, sechs unterschiedliche Ausgangslagen und eine gemeinsame Herausforderung: den nächsten Schritt machen.
Toronto Raptors: Kann Kawhi Leonard die Vergangenheit wiederholen?

DER WURF FÜR DIE EWIGKEIT: Mit seinem legendären Buzzer Beater gegen Philadelphia schrieb Kawhi Leonard 2019 NBA-Geschichte. Sieben Jahre später ist er zurück in Toronto. Kann er die Raptors noch einmal zu einem Titel führen?
Sieben Jahre nach seinem historischen Meisterschaftslauf ist Kawhi Leonard zurück in Toronto. Die Raptors haben den zweimaligen Finals-MVP im Tausch für Brandon Ingram und Gradey Dick verpflichtet und damit ein deutliches Signal gesetzt: Die Zeit des geduldigen Aufbaus soll zumindest teilweise vorbei sein.
Nach 46 Siegen und Platz fünf im Osten in der vergangenen Saison verfügt Toronto bereits über eine konkurrenzfähige Grundlage. Scottie Barnes hat sich zum Gesicht der Franchise entwickelt, Immanuel Quickley organisiert die Offensive und RJ Barrett bringt zusätzliche Durchschlagskraft. Leonard soll nun vor allem das Problem lösen, das Toronto in engen Spielen bislang häufig begleitet hat: fehlende offensive Lösungen im Halbfeld.
Gerade in der Transition waren die Raptors zuletzt gefährlich. Durchschnittlich 18,9 Fastbreak-Punkte pro Partie unterstreichen ihre Qualität im offenen Feld. Wenn Gegner das Tempo allerdings kontrollieren und Toronto zu schwierigen Abschlüssen spät in der Shot Clock zwingen, stößt die Offensive an Grenzen. Genau hier könnte Leonard mit seinem Midrange-Spiel und seiner Fähigkeit, selbst unter Druck Würfe zu kreieren, den Unterschied machen.
Allerdings geht der Forward mit 35 Jahren in die neue Saison. Seine Verletzungshistorie wirft die Frage auf, wie viele Spiele er absolvieren kann und ob er im Frühjahr körperlich bereit für einen tiefen Playoff-Lauf sein wird.
Dazu kommt die Situation auf der Center-Position. Jakob Poeltl kämpfte zuletzt mit Rückenproblemen und konnte in der Playoff-Serie gegen Cleveland nicht durchgehend überzeugen. Collin Murray-Boyles bietet als beweglicher Small-Ball-Big eine interessante Alternative, ersetzt aber nicht in jeder Hinsicht die Größe und Präsenz eines klassischen Centers.
Am Ende könnte Torontos Zukunft dennoch weniger von Leonard als von Barnes abhängen. Gelingt ihm der Sprung in die absolute NBA-Elite, wäre Toronto nicht nur kurzfristig gefährlich, sondern könnte sich langfristig unter den besten Mannschaften im Osten etablieren.
Die große Frage: Ist Kawhi Leonard das fehlende Puzzlestück für einen tiefen Playoff-Run oder wird Toronto weiterhin von seiner Verfügbarkeit abhängig bleiben?
Portland Trail Blazers: Ja Morant, Damian Lillard und die Frage nach der Hierarchie
Portland gehörte zu den positiven Überraschungen der vergangenen Saison. Mit 42 Siegen kehrten die Trail Blazers in die Playoffs zurück, ehe gegen die San Antonio Spurs in der ersten Runde Schluss war. Statt den eingeschlagenen Weg unverändert fortzusetzen, hat die Franchise im Sommer jedoch erhebliche Veränderungen vorgenommen.
Ja Morant kam im Tausch mit Memphis nach Portland. Jerami Grant und Kris Murray verließen dafür die Mannschaft. Gleichzeitig kehrt Damian Lillard nach einer kompletten Saison Pause infolge seines Achillessehnenrisses auf das Parkett zurück. Damit stehen dem neuen Head Coach Micah Nori plötzlich zahlreiche Spieler zur Verfügung, die den Ball bevorzugt selbst in den Händen halten. Neben Morant und Lillard gehören auch Jrue Holiday, Scoot Henderson und Deni Avdija zum Kader.
Gerade Avdija ist dabei eine der spannendsten Personalien. Der Forward entwickelte sich in der vergangenen Saison mit durchschnittlich 24,2 Punkten, 6,9 Rebounds und 6,7 Assists zu einem der wichtigsten Spieler der Mannschaft. Seine Vielseitigkeit und sein Playmaking waren entscheidend für Portlands Entwicklung. Mit Morant und Lillard verändert sich diese Rolle zwangsläufig. Beide Guards können eine Offensive prägen, benötigen dafür aber Ballbesitz und Rhythmus. Es wird Noris Aufgabe sein, ihre Stärken zu kombinieren, ohne Avdija und die jungen Spieler aus dem Spiel zu nehmen.
Hinzu kommen defensive Fragen. Während Toumani Camara am Perimeter wichtige Aufgaben übernehmen kann und Donovan Clingan den Ring beschützt, könnte ein Backcourt mit Morant und Lillard gegen physisch starke Gegner Probleme bekommen. Auch die Verletzungssituation macht die Planung kompliziert. Lillard muss nach langer Pause wieder zu seiner Form finden, während Shaedon Sharpe nach einem Meniskusriss zunächst fehlen könnte.
Portland besitzt damit möglicherweise mehr individuelles Talent als in der vergangenen Saison. Ob daraus allerdings eine bessere Mannschaft entsteht, ist längst nicht sicher.
Die große Frage: Wird Portland mit Morant und Lillard zum gefährlichen Playoff-Team oder stehen sich die zahlreichen Ballhandler am Ende selbst im Weg?

IST ES NOCH DAME TIME? Nach seinem Achillessehnenriss und einer kompletten Saison Pause kehrt Damian Lillard auf das Parkett zurück. Doch kann der 36-Jährige die Uhr noch einmal auf seine besten Jahre zurückdrehen?
Philadelphia 76ers: Vier Superstars, ein gemeinsames Ziel
Kaum eine Franchise hat den Sommer so spektakulär gestaltet wie Philadelphia. Mit Jaylen Brown und LeBron James haben die 76ers zwei der prominentesten Spieler der Liga verpflichtet. Gemeinsam mit Tyrese Maxey und Joel Embiid entsteht ein Star-Ensemble, das auf dem Papier zu den stärksten der Eastern Conference gehört.
Brown kommt aus einer Saison mit durchschnittlich 28,7 Punkten, Maxey hat sich zum All-NBA-Spieler entwickelt und Embiid gehört bei voller Gesundheit weiterhin zu den dominantesten Centern der Liga. LeBron soll in seiner 24. NBA-Saison zusätzliche Erfahrung, Spielintelligenz und Playmaking einbringen. Die entscheidende Herausforderung für Trainer Nick Nurse besteht allerdings darin, aus vier offensiv dominanten Spielern eine funktionierende Einheit zu formen.
Brown und Embiid bevorzugen bestimmte Bereiche des Halbfelds, Maxey ist besonders gefährlich mit dem Ball in der Hand und LeBron hat über zwei Jahrzehnte hinweg selbst Offensiven dirigiert. Alle vier müssen deshalb bereit sein, ihre bisherigen Rollen anzupassen. Gerade LeBron könnte dabei zum Schlüssel werden. Anstatt weiterhin hauptsächlich als Scorer aufzutreten, könnte er verstärkt als Vorbereiter agieren. Maxey würde dadurch mehr Möglichkeiten erhalten, abseits des Balls zu attackieren und seine Schnelligkeit gegen eine bereits in Bewegung befindliche Defense auszuspielen.
Doch Philadelphias größte Sorge bleibt Embiids Gesundheit. In den vergangenen beiden Regular Seasons absolvierte der ehemalige MVP insgesamt nur 57 Spiele. Zusätzlich fällt Backup-Center Ariel Hukporti nach einem Achillessehnenriss für die komplette Saison aus. Damit steigt die Verantwortung für Adem Bona und kleinere Lineups mit Spielern wie Dean Wade oder Jabari Walker. Immerhin besitzt Philadelphia auch abseits der vier großen Namen interessante Optionen. VJ Edgecombe soll nach seiner überzeugenden Rookie-Saison den nächsten Entwicklungsschritt machen, während Anfernee Simons als Scorer von der Bank und Kentavious Caldwell-Pope als erfahrener Verteidiger wichtige Rollen übernehmen könnten.
Das Talent für einen tiefen Playoff-Run ist zweifellos vorhanden. Entscheidend wird sein, ob Philadelphia auch dann funktioniert, wenn nicht jeder Superstar seine gewohnten Abschlüsse bekommt.
Die große Frage: Können LeBron, Brown, Maxey und Embiid ihre individuellen Stärken einem gemeinsamen System unterordnen – und bleibt Embiid gesund genug für die entscheidende Saisonphase?

DIE ZEIT LÄUFT: Einst MVP, heute immer häufiger von Verletzungen zurückgeworfen. Joel Embiids Karriere droht ihren Höhepunkt hinter sich zu lassen. Wird das neue Star-Ensemble in Philadelphia zu seiner letzten großen Titelchance?
Miami Heat: Giannis und Bam – ein Albtraum für jede Defense?
Die Miami Heat haben mit der Verpflichtung von Giannis Antetokounmpo einen der größten Transfers des Sommers gelandet. Nach einer enttäuschenden Saison mit 43 Siegen und dem Aus im Play-In soll der ehemalige MVP die Franchise wieder in die Spitzengruppe des Ostens führen.
Gemeinsam mit Bam Adebayo bildet Giannis eine außergewöhnliche Frontcourt-Achse. Beide sind vielseitige Verteidiger, können gegnerische Angriffe am Ring erschweren und bringen enorme physische Präsenz mit. Offensiv eröffnet die Kombination ebenfalls spannende Möglichkeiten. Giannis gehört zu den gefährlichsten Spielern der Liga in Transition und kann aus Drives heraus Mitspieler bedienen. Adebayo wiederum ist als Passgeber aus dem High Post und im Short Roll wertvoll.
Doch genau hier entsteht auch Miamis größtes Problem: das Spacing.
Weder Giannis noch Bam sind klassische Distanzschützen. Wenn gegnerische Verteidigungen die Zone verdichten, könnte Miami Schwierigkeiten bekommen, genügend Raum für Drives und Abschlüsse am Korb zu schaffen. Deshalb kommt den Schützen eine besonders wichtige Rolle zu. Klay Thompson soll nach seinem Wechsel aus Dallas mit seiner Erfahrung und seinem Distanzwurf helfen. Auch Tim Hardaway Jr. und Bobby Portis können wichtige Beiträge leisten. Letzterer traf in der vergangenen Saison bemerkenswerte 45,6 Prozent seiner Dreier. Ein weiterer interessanter Spieler ist Nikola Jović. Der junge Forward kombiniert Größe mit Ballhandling und Wurfqualitäten, muss allerdings nach mehreren verletzungsgeprägten Spielzeiten erst einmal dauerhaft gesund bleiben.
Für Trainer Erik Spoelstra ergibt sich daraus eine anspruchsvolle, aber reizvolle Aufgabe. Defensiv könnte Miami zu den unangenehmsten Mannschaften der NBA gehören. Ob daraus ein echter Titelkandidat wird, entscheidet sich allerdings vor allem am anderen Ende des Feldes.
Die große Frage: Kann Spoelstra um Giannis und Bam eine Offensive aufbauen, die trotz begrenzten Spacings auch gegen die besten Playoff-Defenses funktioniert?
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Boston Celtics: Das Ende eines Duos – und der Beginn einer neuen Ära
Lange Zeit waren Jayson Tatum und Jaylen Brown das Gesicht der Boston Celtics. Nach Browns Wechsel nach Philadelphia beginnt nun eine neue Phase der Franchise-Geschichte. Mit Paul George und Mitchell Robinson hat Boston zwei Spieler verpflichtet, die der Mannschaft eine andere Identität geben könnten. Während George zusätzliche Wurfgefahr und defensive Vielseitigkeit mitbringt, soll Robinson vor allem unter den Körben für mehr Präsenz sorgen.
Besonders das Offensivrebounding könnte zu einer neuen Stärke werden. Bereits in der vergangenen Saison gehörte Boston in dieser Kategorie zu den besseren Mannschaften der Liga. Robinson könnte gemeinsam mit Neemias Queta und Luka Garza dafür sorgen, dass die Celtics noch mehr zweite Wurfchancen erhalten. Gleichzeitig dürfte sich das offensive Profil verändern. Brown nahm zuletzt viele Würfe aus der Mitteldistanz. George bevorzugt dagegen häufiger den Dreier, was gut zum Ansatz von Head Coach Joe Mazzulla passt. Im Mittelpunkt steht allerdings Tatum. Nach seinem Achillessehnenriss kehrte er in der vergangenen Saison für 16 Spiele zurück und erzielte dabei durchschnittlich 21,8 Punkte, 10 Rebounds und 5,3 Assists. Nun soll er wieder über eine komplette Saison die erste Option sein. Mit Derrick White, Payton Pritchard und mehreren entwicklungsfähigen Wings besitzt Boston weiterhin einen tiefen Kader. Besonders Hugo González könnte sich mit seiner Energie und defensiven Vielseitigkeit zu einem wichtigen Bestandteil der Rotation entwickeln.
Die große Unbekannte bleibt die Qualität in engen Playoff-Spielen. Boston gewann in der vergangenen Saison 56 Partien, schied aber bereits in der ersten Runde aus. Auch die Abhängigkeit vom Distanzwurf wurde dabei deutlich. Mit einem gesunden Tatum und der neuen Kaderstruktur könnte Boston erneut eine hervorragende Regular Season spielen. Ob das Team in einer umkämpften Serie gegen Philadelphia, Miami oder New York genügend offensive Lösungen findet, muss sich allerdings erst zeigen.
Die große Frage: Sind die Celtics ohne Jaylen Brown tatsächlich schwächer oder eröffnet die neue Zusammensetzung sogar Möglichkeiten, die dem bisherigen Team gefehlt haben?

EIN NEUES KAPITEL: Jayson Tatum jubelt – doch nach dem Abgang von Jaylen Brown liegt die Verantwortung in Boston mehr denn je auf seinen Schultern. Kann er die Celtics nach seiner schweren Verletzung zurück an die NBA-Spitze führen?
Minnesota Timberwolves: Ist LaMelo Ball das fehlende Puzzlestück für Anthony Edwards?
In Minnesota hat die Enttäuschung über das Aus in den Conference-Halbfinals deutliche Konsequenzen gehabt. Nach zwei vorherigen Teilnahmen an den Western Conference Finals entschied sich die Franchise für einen erheblichen Umbau. Mit Julius Randle und Naz Reid verließen zwei wichtige Frontcourt-Spieler das Team. Dafür kamen unter anderem LaMelo Ball und Jonathan Kuminga.
Vor allem die Verpflichtung von Ball könnte die Offensive grundlegend verändern. Anthony Edwards musste zuletzt immer häufiger selbst die Rolle des primären Ballhandlers übernehmen. Mit LaMelo bekommt er nun einen kreativen Spielmacher an seine Seite, der durch schnelle Pässe, Pick-and-Roll-Aktionen und seine Übersicht neue Möglichkeiten schaffen kann. Besonders interessant ist dabei eine Statistik aus Edwards' vergangener Saison: Er verwandelte 69 seiner 139 Catch-and-Shoot-Dreier – eine herausragende Quote von 49,6 Prozent. Allerdings entstand nur ein vergleichsweise kleiner Teil seiner Dreier aus solchen Situationen.
Mit Ball könnte sich das ändern. Edwards müsste weniger Angriffe selbst initiieren und könnte häufiger aus der Bewegung heraus abschließen. Doch die Veränderungen haben ihren Preis. Durch die Abgänge von Randle und Reid verliert Minnesota Größe, Rebounding und offensive Vielseitigkeit im Frontcourt. Rudy Gobert bleibt der defensive Anker, geht aber bereits mit 34 Jahren in die Saison. Ein längerer Ausfall würde die Mannschaft erheblich treffen.
Auch Kuminga steht unter besonderer Beobachtung. Sein Talent und seine Athletik sind unbestritten, doch Minnesota braucht von ihm nicht ausschließlich Punkte. Vielmehr muss er defensiv zuverlässig agieren, Rebounds sichern und sich neben Edwards und Ball in eine ergänzende Rolle einfügen. Die Spannbreite möglicher Saisonverläufe ist deshalb enorm. Im besten Fall entwickelt sich Edwards dank LaMelo zum MVP-Kandidaten und Minnesota greift nach dem ersten Titel der Franchise-Geschichte. Im schlechtesten Fall verhindern Verletzungen und defensive Probleme den erhofften Fortschritt.
Die große Frage: Hat Minnesota Anthony Edwards endlich den richtigen Spielmacher zur Seite gestellt oder für LaMelo Ball zu viel von der bisherigen Stabilität geopfert?

READY FOR TAKEOFF: Anthony Edwards gehört längst zu den spektakulärsten Spielern der NBA. Mit LaMelo Ball an seiner Seite könnte der Superstar nun noch häufiger abheben. Führt sein nächster Entwicklungsschritt Minnesota endlich zum ersten Titel?
THE CHALLENGERS: Wer schafft den Sprung zum echten Titelkandidaten?
Toronto setzt auf die Rückkehr eines früheren Finals-MVP, Portland auf einen spektakulären Backcourt und Philadelphia auf eine außergewöhnliche Ansammlung von Superstars. Miami will mit Giannis sofort um den Titel spielen, Boston versucht sich ohne Jaylen Brown neu zu definieren und Minnesota hat für Anthony Edwards die bisherige Kaderstruktur grundlegend verändert.
Bei allen sechs Franchises ist das Potenzial vorhanden. Doch die größten Namen garantieren weder funktionierende Rollenverteilungen noch Gesundheit oder Erfolg in den Playoffs.
Vielleicht gelingt einem dieser Teams tatsächlich der Sprung in die absolute NBA-Spitze. Genauso gut könnten sich einige der ambitionierten Veränderungen als kostspielige Fehlentscheidungen herausstellen.
Welche dieser sechs Mannschaften hat die besten Chancen auf die NBA Finals? Und welches Team wird den eigenen Erwartungen nicht gerecht?
Autor: Sami Younis | Stand der Daten: 19. Oktober 2026 | Fotocredit: Getty Images


