Home of Basket: Hi Sonja, 2024 hast du bei den olympischen Spielen in Paris im 3x3 Gold gewonnen. Was hast du eigentlich mit deiner Olympia-Medaille gemacht?
Sonja Greinacher: (lacht) Die ist bei mir in der Wohnung. In meinem Arbeitszimmer habe ich ein Regal, und die Medaille kam ja in so einem Kasten, den man öffnen kann. Darin ist sie sozusagen ausgestellt – und gleichzeitig immer griffbereit, weil ich sie bei vielen Veranstaltungen mitnehme und auch herumgeben lasse. Der Goldbelag ist noch dran, aber sie verkratzt wirklich schnell und sieht mittlerweile schon ein bisschen mitgenommen aus. Aber ich habe gerade bei den ersten Veranstaltungen gemerkt, wie viel es den Leuten gibt, wenn sie die Medaille selbst einmal in der Hand halten können. Dann ist eben die eine oder andere Schramme drin.
Jetzt bist als TV-Expertin bei der diesjährigen Frauen-WM für ProSieben und ProSieben Maxx am Start. Wie ist es für dich als Expertin dabei zu sein? Wie aufgeregt bist du?
Ich habe zwar letztes Jahr schon ein bisschen NBA mitkommentiert. Aber jetzt im Frauenbasketball ist es meine Premiere. Ich freue mich sehr darauf. Es ist auf jeden Fall eine Challenge und eine neue Herausforderung. Die Aufregung wird bestimmt noch kommen – ich lasse das jetzt einfach mal auf mich zukommen.

Zur Person: Sonja Greinacher
Sonja Greinacher (*1. Juli 1992 in Essen) zählt zu Deutschlands bekanntesten Basketballerinnen und blickt auf eine vielseitige Karriere als Spielerin zurück. Die ehemalige Nationalspielerin sammelte Erfahrung in der Bundesliga, in Polen, in der EuroLeague und am US-College bei Gonzaga. Mit der DBB-Auswahl stand sie 2023 auch bei der Europameisterschaft im 5-gegen-5 auf dem Parkett. Ihren größten Triumph feierte sie nach ihrem Wechsel zum 3x3. 2024 in Paris, holte sie mit der deutschen Auswahl Olympiagold und wurde darüber hinaus zum MVP des Turniers gewählt. Bei der Frauen-WM 2026 ist Greinacher als ProSieben-Expertin und Turnierbotschafterin im Einsatz. Abseits des Platzes arbeit Greinacher zudem als klinische Psychologin.
Du weißt ja bestens wie man Medaillen gewinnt. Was braucht es bei so einem großen Turnier, wie der WM, um am Ende wirklich ganz oben zu stehen?
Da muss sehr viel zusammenkommen. Wenn wir wirklich über Gold sprechen, braucht es zunächst eine Mega-Teamleistung und jede Einzelne muss ihren absolut besten Basketball spielen. Ein bisschen Glück gehört natürlich auch dazu Vor allem musst du dich aber in einen Rhythmus und irgendwann in so einen richtigen Rausch spielen. Das war bei uns bei Olympia ein entscheidender Faktor. Wenn das gelingt, wächst das Selbstvertrauen von Spiel zu Spiel – und das kann bei so einem Turnier unglaublich viel ausmachen.
„ Du musst du dich einen Rausch spielen. Wenn das gelingt, wächst das Selbstvertrauen von Spiel zu Spiel – und das kann bei so einem Turnier unglaublich viel ausmachen.“
Als Gastgeber spielt Deutschland vor heimischem Publikum. Wie wichtig kann dieser Heimfaktor gerade in engen Spielen werden?
Der kann eine Riesenrolle spielen. Wenn wir vor ein paar Jahren gesagt hätten, dass wir eine Frauen-WM in Deutschland austragen und die deutschen Spiele ausverkauft sein werden, hätte ich das wahrscheinlich erst einmal nicht geglaubt. Das macht schon mega Bock auf das Turnier. Natürlich kann diese Kulisse am Anfang auch die Nervosität und den Druck erhöhen, aber gerade im Verlauf des Turniers kann es einen riesen Push geben, wenn Familie, Freunde und so viele Fans auf den Rängen sitzen.
Schauen wir auf das deutsche Team: Wo liegen für dich aktuell die größten Stärken der deutschen Mannschaft und wo siehst du noch Fragezeichen?
Eine große Stärke ist für mich die Tiefe. Das hat auch das Spiel gegen Spanien gezeigt, obwohl da noch einige Spielerinnen gefehlt haben. Wir haben mittlerweile Spielerinnen, die von der Bank kommen und unglaublich wichtige Minuten geben können wie Emily Bessoir, Alina Hartmann oder Alexandra Wilke zum Beispiel. Was für mich in der Vorbereitung gegen Spanien schon sehr präsent war, ist die Verteidigung. Wir haben auf fast jeder Position sehr viel Größe und können dadurch unglaublich viel switchen. Das steht dieser Mannschaft total gut. Ein Fragezeichen ist sicherlich noch der offensive Rhythmus. Die Wurfquote war in der Vorbereitung teilweise noch etwas bescheiden. Das ist aber auch verständlich, wenn eine Mannschaft erst wenige Tage zusammen ist. Deshalb glaube ich, dass die Defense zunächst ein Riesending für uns werden kann.

Erst zum zweiten Mal überhaupt nimmt ein gesamtdeutsches Frauen-Basketball-Team an einer WM-Endrunde teil.
Deutschland muss ohne Satou Sabally und eventuell auch ohne Leonie Fiebich auskommen. Wie stark ist dieses Team auch ohne zwei seiner größten Stars?
Wenn tatsächlich beide ausfallen würden, würde das schon richtig wehtun. Satou und Leo sind Spielerinnen, die Punkte aufs Scoreboard bringen, Verantwortung übernehmen können und diese Verantwortung auch wollen. Sie sind schon echte Säulen dieser Mannschaft. Gleichzeitig haben wir mittlerweile viele Spielerinnen, die Verantwortung übernehmen können. Nyara Sabally bringt beispielsweise unglaublich viel Konstanz mit. Auf sie kann man sich immer verlassen. Dazu kommen Marie Gülich als Kapitänin und Luisa Geiselsöder, die jetzt auch WNBA-Erfahrung sammelt. oder aber Alexis Peterson, die als Point Guard sehr viel kreieren kann. Und ich freue mich auch sehr auf Spielerinnen wie Frieda Bühner oder Emily Bessoir. Die Qualität und die Tiefe sind also da – trotzdem wären Satou und Leo natürlich nur sehr schwer zu ersetzen.
Was muss Deutschland auf dem Court besonders gut machen, um bei dieser WM weit zu kommen?
Vor allem muss das Zusammenspiel funktionieren. Das ist natürlich nicht einfach, wenn einige Leistungsträgerinnen erst wenige Tage vor der WM dazukommen und auch der Coach zunächst noch fehlt. Die Mannschaft muss ihren Rhythmus finden und jede Spielerin ihre Rolle. Wichtig wird sein, dass Deutschland variabel bleibt. Sie dürfen nicht komplett ausrechenbar werden, dass der Ball immer nur zu der einen Spielerin geht. Diese Mannschaft hat genug Qualität, um aus unterschiedlichen Situationen gefährlich zu sein. Dazu gehört, dass sich die Spielerinnen viel zutrauen und ihre Stärken ausspielen.
Olaf Lange geht mit Deutschland in sein erstes großes Turnier als Bundestrainer. Was zeichnet ihn als Coach aus – und warum passt er zu dieser Mannschaft?
Er bringt zunächst einmal unglaublich viel Erfahrung mit. Ich kenne ihn noch aus meiner Zeit in Krakau. Mein erstes EuroLeague-Spiel war damals gegen Jekaterinburg, wo er Coach war. Dazu kommen seine vielen Jahre in der WNBA und in der EuroLeague. Das ist schon enorm viel Erfahrung.
Was die Spielerinnen ebenfalls immer wieder hervorheben, ist seine Kommunikation. Er kommuniziert sehr gut und hinterfragt auch Dinge. Er lässt die Spielerinnen mitdenken und selbst arbeiten. Ich bin deshalb sehr gespannt darauf, wie es aussieht, wenn er zur Mannschaft kommt und dieses Team komplett zusammenfindet.
„Wichtig wird sein, dass Deutschland variabel bleibt. Sie dürfen nicht komplett ausrechenbar werden. Diese Mannschaft hat genug Qualität, um aus unterschiedlichen Situationen gefährlich zu sein.“
Ich würde mit dir nun einmal auf die einzelnen Gruppen blicken und dabei jeweils auf den Favorit, das mögliche Überraschungsteam und deinen „Player to watch“ eingehen. Beginnen würde ich gerne direkt mit der deutschen Gruppe: Japan, Mali, Deutschland und Spanien.
Als Favorit sehe ich tatsächlich Deutschland. Für uns wird es super wichtig seom, diese Gruppe zu gewinnen, weil man dadurch den vermeintlichen Siegern der anderen Gruppen möglichst lange aus dem Weg gehen kann. Dafür müssen wir Erster werden – und ich glaube auch, dass wir das schaffen.
Als Überraschungsteam sehe ich Mali. Das ist eine Mannschaft, die einen ganz anderen Basketball spielt als Deutschland und in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt hat, was sie kann. Ich glaube, dass Mali in dieser Gruppe für eine Überraschung sorgen kann.
Ich bin ein Fan von Raquel Carrera und Megan Di Leo (geb.:Gustafson, Anm. d. Red.) aus Spanien. Gerade auf den großen Positionen sind das schon echte Powerhouses.
Wie sieht es in Gruppe B aus mit Südkorea, Nigeria, Ungarn, Frankreich?
Favorit ist ganz klar Frankreich. Ich war schon 2024 in Paris super beeindruckt von dieser Mannschaft. Sie waren unglaublich nah daran, die USA zu schlagen. Für mich gehören sie deshalb auch bei dieser WM wieder zu den absoluten Topteams.
Für Überraschung könnte in dieser Gruppe Nigeria sorgen. Sie sind in den vergangenen Jahren das Powerhouse in Afrika und haben unter anderem regelmäßig den Africa Cup gewonnen. Deshalb traue ich ihnen auch bei dieser WM einiges zu.
Mir macht es unglaublich viel Spaß Marine Johannès zuzuschauen. Für mich ist sie ein bisschen wie ein weiblicher Steph Curry. Wer sehen möchte, wie jemand hochprozentig Dreier aus dem Dribbling trifft, sollte sie sich unbedingt anschauen.
„Ezi Magbegor ist eine superathletische Spielerin, die sowohl in der EuroLeague als auch in der WNBA für Furore sorgt. Für mich ist sie eine der athletischsten Spielerinnen des gesamten Turniers.“
Und in Gruppe C? Da haben wir zwei Schwergewichte mit Australien und Belgien mit Puerto Rico und der Türkei.
Ich gehe mit Australien. Ich habe zuletzt 2024 in der Olympia-Qualifikation gegen sie gespielt. Sie kombinieren eine unglaubliche Physis mit sehr viel individueller Qualität und treffen dazu sehr gut. Was ich an ihnen außerdem beeindruckend finde, ist ihre Einstellung: Sie beschweren sich extrem selten, selbst wenn vermeintliche Calls gegen sie gehen. Sie bleiben bei sich und spielen weiter.
Mein Überraschungsteam in dieser Gruppe wäre Puerto Rico. Gegen sie habe ich auch schon mal gespielt. Die Spielerinnen bringen unglaublich viel Kampfgeist mit, sind sehr ambitioniert und spielen auch mal ein bisschen dreckig. Ich glaube, dass sie diese Gruppe durchaus aufmischen können.
Für mich ist Ezi Magbegor der „Player to watch“. Sie ist eine superathletische Spielerin, die sowohl in der EuroLeague als auch in der WNBA für Furore sorgt. Für mich ist sie eine der athletischsten Spielerinnen des gesamten Turniers.

Die 27-jährige Australierin Ezi Magbegor könnte sich bei diesem Turnier endgültig ins Rampenlicht spielen.
Kommen wir zu Gruppe D: USA, China, Tschechien, Italien. Wie verteilen sich die Rollen dort?
Der Favorit ist klar: die USA. Wenn man sich diesen Kader anschaut, ist das schon eine Hausnummer. Allerdings kommen bei ihnen sehr viele Spielerinnen erst spät zur Mannschaft,wesentlich mehr als bei allen anderen Teams. Deshalb wird spannend sein, wie sie ihre enorme individuelle Klasse in so kurzer Zeit als Team zusammenbringen.
China würde ich in dieser Gruppe nicht mehr als Underdog bezeichnen, deshalb gehe ich mit Italien.
China hat dafür aber eine sehr spannende Spielerin: Ziyu Zhang. Sie ist noch unglaublich jung und mit ihren 2,24 Metern natürlich eine absolute Ausnahmeerscheinung. Was aber noch beeindruckender ist: Für diese Größe bewegt sie sich unglaublich gut. Es ist extrem schwer, mit über zwei Metern koordinativ so stark zu sein und gleichzeitig so ein gutes Ballgefühl zu haben. Sie spielen zu sehen, darauf freue ich mich wirklich.
Wir müssen natürlich noch intensiver über „Team USA“ sprechen. Rund um den Kader und einige Nicht-Nominierungen wie Sophie Cunningham gab es im Vorfeld Diskussionen. Wie bewertest du die Zusammenstellung des Teams?
Das Potenzial für Spannungen ist bei so vielen großen Namen natürlich immer da. Deshalb kommt sehr viel auf den Coaching-Staff an: Wie kommuniziert man die Rollenverteilung im Vorfeld und wie geht man mit den unterschiedlichen Persönlichkeiten um?
Dass Sophie Cunningham nicht dabei ist, hat mich persönlich nicht besonders überrascht. Sie ist ohne Frage eine gute Spielerin, aber momentan auch aus vielen anderen Gründen medial sehr präsent. Überraschender fand ich beispielsweise, dass Sabrina Ionescu nicht dabei ist. Insgesamt ist es ein junges Team mit unglaublich viel Talent. Gerade deshalb wird entscheidend sein, wie der Coaching-Staff daraus eine Mannschaft formt.
Wie schätzt du diese Mannschaft insgesamt ein?
Das sind natürlich einige der Spielerinnen, die aktuell auch in den sozialen Netzwerken die größte Sichtbarkeit haben. Es wird schon cool sein, eine Caitlin Clark, Angel Reese oder Paige Bueckers hier in Berlin sehen zu können.

Sportlich bin ich sehr gespannt darauf, wie sie sich als Mannschaft zusammenfinden, denn es sind fast alles Spielerinnen, die den Ball haben wollen und es gewohnt sind, viel Verantwortung zu übernehmen. Für manche wird es deshalb eine Herausforderung sein, sich ein Stück weit zurückzunehmen. Natürlich kennen sich viele aus der WNBA, aber die Egos müssen trotzdem ein bisschen geordnet werden.
Auf dem Papier sind die USA wieder der große Gegner für alle anderen. Wo sind sie trotzdem verwundbar?
Der amerikanische Basketball löst sehr viel über Athletik. Genau dort kann der europäische Basketball vielleicht ansetzen. Europäische Teams sind häufig sehr gut darin, die Verteidigung zu lesen, Situationen taktisch auszunutzen und Lösungen zu finden, während die Amerikanerinnen vieles über ihre Athletik und ihre Abläufe lösen. Frankreich hat in Paris gezeigt, wie weit man damit kommen kann und war sehr nah daran, die USA zu schlagen. Wenn man die Amerikaner immer wieder in unterschiedliche Situationen zwingt und sie dort mit Basketball-IQ und taktischen Lösungen attackiert, kann man sie verwundbar machen.
Die USA reisen als elffacher Rekordweltmeister zum FIBA Womens' World Cup.
Und welches Team hat aus deiner Sicht die besten Voraussetzungen, die USA tatsächlich zu schlagen?
Frankreich. Sie haben für mich die richtig gute Kombination aus einem smarten, taktisch starken europäischen Spielstil und absoluter individueller Qualität – mit Spielerinnen wie Gabby Williams oder Marine Johannès.
„Man darf nicht vergessen, was diese Frauen leisten und wie viel sie für ihre Karrieren aufgeben. Deshalb: seid offen für den deutschen Frauenbasketball.“
Zoomen wir einmal etwas raus und schauen auf die größere Bedeutung des Turniers: Was kann so eine Heim-WM langfristig für den Frauenbasketball in Deutschland bewirken?
Dieses Turnier ist natürlich mega, aber entscheidend wird sein: Was passiert danach? Können wir diese Aufmerksamkeit nachhaltig und langfristig aufrechterhalten? Da ist auch der DBB gefragt, den nächsten Schritt zu machen und dafür zu sorgen, dass nach der WM nicht alles wieder abfällt und niemand mehr darüber spricht. Wir müssen den Markt für Frauenbasketball, den es in dieser Form über viele Jahre kaum gegeben hat, weiter ausbauen.
Ab wann würdest du aus deutscher Sicht von einer erfolgreichen WM sprechen?
Man darf nicht vergessen, wo wir herkommen. In den vergangenen Jahren ist unglaublich viel passiert, aber diese Entwicklung hat eigentlich gerade erst richtig angefangen. Deshalb wäre für mich das Viertelfinale schon ein mega Ergebnis. Wenn Deutschland ins Halbfinale kommt, wäre das absolute Spitzenklasse. Aber bereits ein Viertelfinale bei dieser Heim-WM wäre extrem cool.
Quickfire mit Sonja Greinacher
Deutschland holt eine Medaille, wenn…
…das Team in Rhythmus kommt und sich in einen Flow spielt.
Der Rising Star dieses Turniers wird…
Ezi Magbegor (Australien).
Olaf Lange passt perfekt zum DBB-Team, weil …
…er unglaublich viel Erfahrung hat und ein Team gut zusammenführen kann.
Die Überraschungsmannschaft der WM wird …
Deutschland.
FIBA-WM-MVP wird …
Hier würde ich gerne einen Joker setzen (lacht)
Und Weltmeister wird …
USA.
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Was wünschst du dir persönlich von diesem Turnier – unabhängig vom sportlichen Abschneiden?
Ich wünsche mir vor allem, dass sich die Menschen auf Frauenbasketball einlassen und dass die Aufmerksamkeit nicht mit dem letzten Spiel wieder verschwindet. Diese Spielerinnen leisten unglaublich viel und geben sehr viel für ihre Karrieren, für ihr Land auf. Wenn diese WM dazu führt, dass mehr Menschen hinschauen, sich begeistern lassen und Frauenbasketball auch danach weiter verfolgen, wäre das unglaublich wertvoll.
Und zum Abschluss: Welche Botschaft hast du an die deutschen Fans?
Seid offen für den deutschen Frauenbasketball. Es passiert gerade unglaublich viel im Sport – nicht nur im Fußball, sondern auch im Handball, in der Leichtathletik und im Basketball. Lasst euch darauf ein. Es wird auch ein richtig gutes Entertainment-Programm sein.
Und man darf nicht vergessen, was diese Frauen leisten und wie viel sie für ihre Karrieren aufgeben. Deshalb: Einfach darauf einlassen und es sich anschauen.
TV-Hinweis: ProSieben und ProSieben MAXX zeigen alle Spiele der deutschen Basketballerinnen live und exklusiv im deutschen Free-TV.
Interview: Zawadi Mograbi | Stand der Daten: 28. August 2026 | Fotocredit: IMAGO/VCG, IMAGO/ camer4+, IMAGO/ AAP, IMAGO / NurPhoto, Joyn/Tim Löbbert
